Reviews

05/2012 ReGen

"Always evolving means of digital distribution and communication allow unknown bands to release their music into the furthest corners of the internet. TAINA’s debut EP can be downloaded entirely free of charge but in no way does that determine its quality. Illusion is brief but packed with energy and worth listening to if only to witness the band’s commitment to their chosen style and audible joy of unleashing it upon the audience."

"Thankfully, the musical facet of their debut is thoroughly accomplished. Unlike aforementioned industrial metal acts that came to define the scene, TAINA manages a much healthier balance between all out guitar rage and electronic sensibility. Both aspects are equally well realized and although the arrangements on Illusion generally lean towards the hammy quality of pure metal, they are always accented by either melodic synths or fast paced distorted guitar. Constant subtle shifts in their sound shape up to be the band’s biggest asset and suggest a fair amount of skill invested in both electronic and acoustic layers of the music. While “Like a God,” “Illusion,” and “Pain” serve to escalate the band’s guitar assault, the bonus remix track is a surprisingly danceable and catchy effort."

"The entire EP is over in a blink of an eye as all five songs sustain an impressive breakneck pace. It will be interesting to observe if TAINA’s full-length release will be able to do the same without falling into inevitable monotony. With enough focus, TAINA has every right to, one day, surprise the industrial scene with a powerhouse of an album."

[Bewertung: 3/5]

Quelle: regenmag.com


03/2012 Dark Spy

"Mit Illusion veröffentlich die noch recht junge Band einen Silberling mit fünf Songs, die sich nicht so einfach in irgendwelche Schubladen stecken lassen. Wummernde Elektro- Beats paaren sich mit schrammelnden Gitarren und krassem Gesang. Stellenweise erinnert die Musik ganz leicht an Spetsnaz, wobei TAINA einen ganz anderen Weg gehen. Definitiv tanzbar und clubtauglich. Treibend, aggressiv und absolut hörbar, Man darf gespannt sein, was da noch alles kommt. Ein fulminanter Auftakt ist den drei Vollblutmusikern definitv schon gelungen."

[Bewertung: - ]

Quelle: Dark Spy (Ausgabe 03/12)


03/2012 NecroWeb

"Mit “Illusion” präsentieren Taina aus Bremen nun also ihre erste EP, auf der die erstaunlich junge Band mit ungeahnter Professionalität, die nicht zuletzt aus der sauberen Produktion resultiert, zu überzeugen vermag."

"Die Musik von Taina lebt von der Kombination aus wuchtigen Metal- und Industrialelementen, wobei die vier Songs einander in nichts nachstehen. Sie werden allesamt getragen von treibenden Beats, aggressiven Gitarrenriffs und beißenden sowie kreischenden, manchmal extrem verzerrten Synthesizern, die stellenweise fast schon an wütendes Elektrogedresche der Sorte Combichrist erinnern. Hier gibt es keine ruhigen Momente und Verschnaufpausen, stattdessen wird energisch in einer Tour durchgerockt, wobei jedoch trotz aller Aggression die Eingängigkeit nie zu kurz kommt. Die Songs sind melodiös und gehen ins Ohr, wirken aber vor allem aufgrund der zahlreichen, häufig variierenden Elektroklänge und vieler Tempowechsel (von gemäßigt schnell bis rasend) dennoch komplex."

"Auch gesanglich gibt es nichts zu beanstanden. Die Stimme des Sängers ist intensiv und expressiv, weiß die aggressive Grundstimmung der EP gut zu repräsentieren und erinnert nicht nur der Aussprache wegen zuweilen an Chris Pohl."

"Schade, dass die EP mit vier Songs so kurz ausgefallen ist. Zwar gibt es als fünften Track einen Remix von “Illusion”, der auf jeden Fall gut und noch um einiges elektronischer und heftiger ist als der Originalsong, aber auf einer EP mit insgesamt fünf Titeln braucht man einen von ihnen nicht auch noch doppelt. Es ist zu hoffen, dass das nicht darauf zurückzuführen ist, dass das Potenzial dieser Band mit vier guten Songs ausgeschöpft ist, denn Fans von Bands wie Project Pitchfork, den Deathstars oder Terminal Choice, die sich von ihren Lieblingsbands manchmal ein wenig mehr Wucht und Tempo wünschen würden, sollten gespannt und in freudiger Erwartung auf ein vollständiges Album oder den einen oder anderen Liveauftritt sein."

[Bewertung: 8 / 10]

Quelle: necroweb.de


02/2012 Legacy

"TAINA frönen stattdessen einer energischen Mischung aus The Prodigy, Rammstein und Combichrist. Harte Riffs treffen auf jede Menge Electro-Sounds, unterlegt von teils synthetischen Beats, teils echtem Drumming. Innovativ ist es nicht, aber gut gemacht, was auch daran liegt, dass die vier Tracks plus Remix ziemlich brachial aus den Boxen hämmern, Mix und Mastering hat man nämlich von Andy Classen vornehmen lassen. Die vier Songs sind ansonsten recht eingängig gehalten, der auffälligste ist "Pain" mit seinem Breakbeat und den abgedrehten Synthie-Sounds. Das flotte "Like A God" hat einen angenehm melodischen Refrain, "Illusion" hat das metallischste Riff, im Kontrast dazu aber auch den unmetallischsten Stampfrhythmus, während das krachige "I Feel Rage" zu Anfang auch der beste Song dieser EP ist."

[Bewertung: 8 / ?]

Quelle: Legacy (Ausgabe 02/12)


02/2012 osnametal.de

"Eine Mischung aus Industrial und Metal – geht das? Ja!"

"Die Elemente aus beiden Richtungen werden auf attraktive Weise miteinander verbunden. Musikalisches Verständnis gekoppelt mit Ohrwurmfaktor ist hier geglückt. WoLand (Vocals, Synths, Programming), SerZh (Guitars, Programming)und Vlast (Drums) wissen, was sie können."

"Tanzbar und haarkreisend! In der Hoffnung, dass der EP bald ein Album folgt."

[Bewertung: 3 / 5]

Quelle: osnametal.de


01/2012 metal.de

"Obwohl gerade einmal ein gutes Jahr alt, haben TAINA in der schwarzen Szene schon einiges an Aufmerksamkeit erzeugt."

"Ihr Stil bewegt sich irgendwo zwischen Metal, Industrial, EBM und Dark Wave. Dabei sind die eingängigen Beats sehr dominant und sorgen für ein verdammt treibendes Grundgerüst. Diesem folgt oft die psychedelisch-fette Gitarrenarbeit. Das ist zwar etwas einfach, funktioniert aber und geht direkt ins Tanzbein. Über allem schwebt dann noch die Stimme von Sänger WoLand, der nebenbei auch den Synthesizer bedient. Seine Arbeit erinnert an eine aggressive Mischung aus MARILYN MANSON, Whiplasher Bernadotte (DEATHSTARS) und Till Lindemann (RAMMSTEIN)."

"Was man dem Trio jedoch attestieren muss ist absolute Professionalität. Der ganzen Scheibe ist deutlich anzuhören, dass SerZh und Vlast einiges an Erfahrung mitbringen, die sie vor allem bei den im norddeutschen Underground wohlbekannten SNIPER erlangt haben. Das Songwriting ist abwechslungsreich aber trotzdem eingängig, die Titel sind in eine Reihenfolge gebracht, die einen gewissen Spannungsbogen nicht nur aufbaut, sondern auch hält und letztendlich ist auch vom handwerklichen Standpunkt absolut nichts an diesem Silberling auszusetzen. Dieser professionelle Eindruck wird noch durch die sehr starke und druckvolle Produktion verstärkt, die von niemand Geringerem als Andy Classen - der auch schon für DEW-SCENTED, DIE APOKALYPTISCHEN REITER, LEGION OF THE DAMNED und GRAVEWORM gearbeitet hat – vorgenommen wurde."

"Das Beste an dieser Veröffentlichung ist aber: Sie ist komplett kostenlos! Wer auf düster-eingängige Musik steht, die in den Clubs der Republik für reichlich Bewegung sorgen wird, der sollte sich “Illusion“ schleunigst von der Homepage der Band runterladen."

[Bewertung: 7 / 10]

Quelle: metal.de


01/2012 metal4bremen

"TAINA präsentieren uns auf diesem, am 11. Februar erscheinenden, Debüt-5-Tracker frischen und eingängigen Industrial-Elektro-Metal, der sowohl rock-, wie auch tanzbar ist."

"Ob nun der Titel von Track 4 der EP (“Pain”) einen Tribut an Altmeister Peter Tägtgren darstellen soll, kann ich nur vermuten, der norddeutsche Dreier rennt dem Stil des Schweden jedenfalls nicht gerade hinterher. Da erkenne ich eher noch ein paar KORN-Parallelen im Gesang und ansonsten jede Menge eigenständige Ansätze. Die durchgestylte Begleit-Optik der Band ist ausgefeilt, bedient aber genausowenig wie die Mucke selber die gängigen Kaputte-Sau-Klischees, was ich höchst erfreulich finde. TAINA punkten stattdessen mit hochwertigem Songwriting inklusive durchaus hittiger Ansätze."

"Gemischt und gemastert hat das ganze Andy Classen im Stage One Studio (KRISIUN, TANKARD, PRESIDENT EVIL, etc.), daher auch der oberfette Sound der Scheibe. Der letzte Track stellt einen Remix des Titeltracks dar. Dieser hat absolute Daseinsberechtigung und ist nicht als Filler zu betrachten, genau wie die anderen vier Stücke. Für alle, die gerne mal harte Gitarren mit Elektro-Sounds mischen, oder anders gesagt: Bands wie PAIN oder NINE INCH NAILS im Regal stehen haben, ist “Illusion” Pflichtprogramm!"

"Geiles Debüt!"

[Bewertung: 8,5 / 10]

Quelle: metal4bremen


12/2011 Sonic Seducer

"Sepultura und Machine Head schießen einem unweigerlich durch den Kopf, wenn man Taina hört. Das Trio aus der Nähe von Bremen schloss sich 2010 zusammen und legt mit "I Feel Rage" die erste Single vor, die der Grundstein für eine solide Rockerkarriere sein könnte. Wer also eine Schwäche für Industrial-Metal hat, der sollte die Anlage laut stellen und diesen Song zu Hause abfeiern!"

[Bewertung: - ]

Quelle: Sonic Seducer (Ausgabe 01/12)